Wie persönlich darf's werden?

Shownotes

In die Zukunft zu schauen und bereits im Heute zu wissen, was das Morgen für uns bereithält, kann durchaus ein mutiges, inspirierendes, gleichzeitig komplexes und herausforderndes Unterfangen sein. Was sollen wir sagen?! Damit ist es genau das Richtige für uns!

In der heutigen Folge nehmen wir die Landtagswahl in Baden-Württemberg zum Ausgangspunkt für eine Frage, die weit über Politik hinausreicht: Wie blicken wir eigentlich auf Ämter, Rollen und Verantwortung? Und was passiert, wenn wir dabei immer stärker den Menschen in den Mittelpunkt stellen, statt die Aufgabe, Zuständigkeit und Funktion einer Rolle? Kurzum: Wie persönlich darf dieser Prozess werden?

Wir sprechen über die zunehmende „Vermenschlichung“ von politischen Ämtern, aber auch von Rollen in Organisationen. Gerade dort begegnet uns dieses Spannungsfeld im Coaching- und Trainingsalltag besonders häufig: Wo endet die Rolle, wo beginnt die Person? Und was verändert sich, wenn beides immer stärker miteinander verschwimmt?

Menschen sind für uns gerade in diesen komplexen Zeiten greif- und nahbarer als Strukturen, Persönlichkeit oft leichter zu fassen als inhaltliche Zusammenhänge. Gleichzeitig schauen wir darauf, warum genau darin auch eine Herausforderung liegt: Was geschieht, wenn wir Erwartungen, Hoffnungen und Enttäuschungen stärker an einzelne Personen knüpfen als an die Rolle, die sie ausfüllen?

Neugierig auf unsere Arbeit in der Werkstatt für Zusammenarbeit? Dann schaut doch hier vorbei: https://werkstatt-fuer-zusammenarbeit.de

Über Fragen, Anregungen und Themenwünsche freuen wir uns wie immer unter: podcast@wenn-heut-schon-morgen-waer.de

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